Finanzlexikon

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  • A1D
    After-One-Day – Programme nachdem bei denen der kürzeste Investmentplan nur eine Laufzeit über einen Tag besitzt.
  • Ablösewert
    Der Ablösewert ist der während der Vertragslaufzeit buchhalterische Wert eines Gutes. Durch die Differenz zwischen monatlicher Tilgung und tatsächlichen Wertverlust, weicht der Ablösewert oft vom...
  • Ablösung
    Mit dem Begriff Ablösung ist die Abschaffung einer rechtlichen Schuldigkeit gemeint. Auf Grund einer gesetzlichen Bestimmung wird diese Verpflichtung aufgehoben.
  • Abmahnung
    Zahlt ein Kreditnehmer die vereinbarten Zinsleistungen oder Tilgungen nicht, wird in einer Mahnung eine Strafe oder Verzugsgebühr angedroht, sofern Zahlungen weiter ausbleiben.
  • Abnahmeverpflichtung
    Der Kreditnehmer verpflichtet sich, innerhalb einer bestimmten Abnahmefrist einen Kredit auszahlen zu lassen.
  • Absicherungsverhältnis
    Kennzahl die anzeigt, wie viele Optionen im Verhältnis zur Anzahl der Basiswerte benötigt werden, um sich gegen erwartete Preisänderungen im Basiswert abzusichern.
  • Abstandsgeld
    Vergütung, welche jemand beim Zurücktreten von einem Vertrag zahlt (nicht gleichbedeutend mit Reugeld). – Siehe Prämiengeschäft.
  • Abwertung
    Die behördliche Neufestsetzung des Vergleichswerts einer Währung zu einem zugrunde gelegten Masstab (Gold, USD, Sonderziehungsrecht) nach unten. Dies bietet sich an, wenn der Wechselkurs einer...
  • Abzinsung
    Rechenverfahren der Zinseszinsrechnung. Es gestattet die Errechnung des Barwertes (Anfangswertes) aus einem gegebenen Endbetrag bei gegebener Laufzeit und Verzinsung mit Hilfe des Diskontierungsfaktors.
  • Acid Ratio
    Wenn nicht anders definiert, das Verhältnis der sofort in Bargeld umwandelbaren Forderungen zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten einer Wirtschaftseinheit; manchmal auch Liquidität ersten Grades genannt.
  • Ad-hoc-Mitteilung
    In Deutschland Pflicht der in den Segmenten amtlicher Markt und geregelter Markt (bis anhin nicht jedoch auch im Freiverkehr) börsenzugelassenen Aktiengesellschaften, über wichtige Veränderungen der...
  • Admin
    Oft sind HYIPs Ein-Mann-Shows, wobei der Betreiber in der Regel als „Admin“ bezeichnet wird, er aber nicht nur für die technische Verwaltung verantwortlich ist, sondern...
  • AdShare, Rev(enue), Share-System 
    Eine weitere zentralisierte Abwandlung des Schneeballsystems.
  • Affiliate oder Referral Program
    Ist ein Programm, in dem du neue Kunden wirbst und dabei eine Vergütung in Form einer Provision erhälst. Dies kann ein Prozentsatz (Sale) oder ein...
  • Agiopapiere
    Anleihen, die bei Auslosung oder Kündigung mit einem Aufgeld zurückbezahlt werden. Vor allem bestimmte Unternehmensanleihen sind mit einem solchen Zuschlag tilgbar.
  • Akkreditiv
    Ein Brief, durch welchen jemanden bei einem Dritten (in der Regel: bei einer Bank) ein Kreditlinie eröffnet wird. Früher wurde ein solcher Brief gewöhnlich Reisenden...
  • Aktiva-Produktivität
    Aktiva-Produktivität (asset productivity): Das Verhältnis der operativen Erträge im Verhältnis zu den risikogewichteten Aktiva. Diese Kennzahl liefert Anhaltspunkte zum Risikoprofil einer Bank.
  • Alpha
    Ist die mittlere Rendite eines Titels oder Portefeuilles grösser als vom Marktrisiko aus gesehen erwartet, dann ist der Alpha-Wert positiv, anderenfalls negativ.
  • Am Geld
    Eine Option (Kaufoption oder Verkaufsoption) ist „am Geld“, wenn der Ausübungspreis dem Preis des Basiswertes am Kassamarkt genau entspricht. Die Ausübung der Option ist für...
  • Anleihenrendite
    Wenn nicht anders definiert, versteht man darunter den Brutto-Ertrag aus zehnjährigen Staatsanleihen. Von den Zentralbanken beobachtet, weil sich aus den Rendite-Abständen internationale Kapitalverschiebungen (mit)erklären lassen.
  • Aufhebungsentgelt
    Nimmt eine Bank die vorzeitige Rückzahlung eines Darlehns an, so wird in der Regel ein Entgelt dafür in Rechnung gestellt. Aufsichtsrechtlich ist gegen diese Praxis...
  • Aufsichtshaftung
    In Deutschland ist die Aufsichtsbehörde von einer Haftung freigestellt. Ein einzelner Marktteilnehmer kann von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – weder verlangen, geeignete Maßnahmen (etwa beim...
  • Auto-Withdrawal
    Ist eine automatische Auszahlungsanweisung durch das Programm, indem wir investiert sind. Wir brauchen hier also keine Auszahlung beantragen.
  • Back-Up-Facility
    Bestätigte Kreditlinie, die im Falle der unzureichenden Marktliquidität eines Finanzinstruments gezogen werden kann, und die damit die jederzeitige Liquidität (Zahlungsfähigkeit) der Wirtschaftseinheit sicherstellt.
  • Backtesting
    Im Rahmen des Ratings der Vergleich der Schätzungen für die Ausfall-Wahrscheinlichkeiten mit dem tatsächlich eingetretenen Kreditausfall.
  • Bancor
    Nach ursprünglichen Plänen (ab 1941 von Lord John M. Keynes) für das internationale Währungssystem vorgesehenes, an Gold gebundenes Reservemedium. Statt dessen wurden Sonderziehungsrechte eingeführt.
  • Bank Identifier Code, BIC
    International standardisierte Bankleitzahl, mit der ein Kreditinstitut weltweit eindeutig erkannt werden kann, früher auch SWIFT-Code genannt. Neben der IBAN wird auch die BIC für die...
  • Bank Lending Survey
    Von der EZB seit Jahresbeginn 2003 veranstaltete vierteljährige Umfrage zum Kreditgeschäft im Euro-Währungsgebiet mit dem Ziel, einen möglichst genauen Einblick in das Kreditvergabe-Verhalten der Banken...
  • Bankassekuranz
    Das Angebot von in der Regel eng miteinander verzahnten Bank-und Versicherungsleistungen durch ein Unternehmen. Dabei erfolgt der Vertrieb der entsprechenden Finanzprodukte meistens durch eine Bank,...
  • Bankenaufsicht
    Vielfach geforderte Aufsichtsbehörde, welche die nationalen Behörden ablösen und einheitliche Richtlinien im Eurogebiet gesamthaft zur Geltung bringen soll.
  • Bankenfusionen
    Zusammenschlüsse von Banken bedürfen immer auch der Zustimmung der Aufsichtsbehörden. Diese prüfen besonders die Vereinbarkeit der Organisationsgefüge und der IT-Systemlandschaften, um eine durch die Fusion...
  • Bankenliquidität
    Flüssige Mittel, welche die Banken zur Aufrechterhaltung ihrer Zahlungsbereitschaft benötigen. Aus Sicht der einzelnen Bank zählen dazu grundsätzlich alle Aktiva, die jederzeit in Zahlungsmittel umgetauscht...
  • Bankkapital
    Nimmt eine Bank die vorzeitige Rückzahlung eines Darlehns an, so wird in der Regel ein Entgelt dafür in Rechnung gestellt. Aufsichtsrechtlich ist gegen diese Praxis...
  • Bankschuldverschreibung
    Von Banken als Schuldverpflichtung gestaltetes Wertpapier in der Regel mit festem Zinssatz. Statistisch werden die Emissionen zwar erfasst; es existiert aber keine Abnehmer-Statistik; auch gibt...
  • Basiswert
    Derivaten zugrunde liegendes Finanzinstrument. Dabei handelt es sich vor allem um Aktien, Zinstitel, Indizes, Devisen, Edelmetalle, Finanz- Derivate und Waren. Der Wert des Derivates ist...
  • Beleihungswert
    Allgemein der fachkundig ermittelte (Markt)Preis eines Gegenstandes bzw. einer Immobilie als Grundlage für ein zu gewährendes Darlehn.
  • BEP
    Der Break-Even-Point ist der der Punkt, wo unsere Investitionssumme die Rückzahlung aus dem Programm schneidet. Beim Erreichen des BEP gehen wir aus dem Verlust in...
  • Beta
    Mass für die Beziehung zwischen der Kursbewegung einer Aktie (etwa:. Deutsche Telekom AG) und dem Aktienindex (etwa: Dax). Ein Betafaktor von >1 bedeutet, dass der...
  • Bewertungsabschlag
    Berücksichtigung allfälliger Wertänderung von Kreditsicherungsinstrumenten (wie etwa Wertpapiere, Aktien, Lebensversicherungsverträge) im Bankgeschäft.
  • Bonitätsabschlag
    Banken, die sich bei der Zentralbank sehr hoch und/oder ungewöhnlich langfristig verschulden, haben offensichtlich die Goldene Bankregel missachtet. Sie gelten als unsolide, was zu einer...
  • Borgkraft
    Borgkraft (credit capacity): Die einem öffentlichen oder privaten, inländischen oder ausländischen Kreditnehmer seitens der Bank zugeschriebene Fähigkeit, gewährte Darlehn vertragsgemäß zurückzuzahlen; manchmal auch Leihkraft und...
  • BTC
    Abkürzung für Bitcoin. (Auch der wichtigsten Zahlungsmöglichkeiten.)
  • Captive Fund
    Eine Kapitalanlagegesellschaft, deren Eigentümer eine Bank bzw. ein Finanz-intermediär ist, oder die gar als Betriebseinheit einer monetären Finanzinstituts firmiert. Im Gegensatz dazu steht der Independent...
  • CARGO, Central Application for Registered Shares Online
    In Deutschland ein System zur zentralen Verwahrung von Wertpapieren (Inhaberaktien) mittels einer variablen Globalurkunde pro Emission, die bei der Deutsche Börse AG fortlaufend an den...
  • Cash Flow
    Der Netto-Zufluss an Geld (Einnahmen aus Umsatz und sonstigen laufenden Aktivitäten abzüglich aller Kosten) in ein Unternehmen innert einer Wirtschaftsperiode. Der Cash Flow gilt als...
  • CDOs, Collateralised Debt Obligations
    Segment des Verbriefungsmarktes. Banken führen Hunderte oder gar Tausende vergebener Darlehn zusammen und bringen sie in einem Pool ein. Dieses Portefeuille wird sodann in mehrere...
  • Clearing
    Gegenseitige Aufrechnung der Interbank-Verbindlichkeiten mit den Interbank-Forderungen; der verbleibende Saldo wird in Zentralbankgeld beglichen. -In Deutschland stellt sich die Deutsche Bundesbank und ihre Filialen zur...
  • Clubbing
    In Bezug auf Finanzdienstleistungen besondere Angebote an sog. Peer Groups, nämlich an Personenkreise mit gleichem oder ähnlichem Lebenskreis bzw. Interessenlage.
  • Commercial Papers
    Allgemein alle Geldmarktpapiere in Form abgezinster Schuldverschreibungen mit Laufzeiten von sieben Tagen bis unter zwei Jahren. Die Rendite berechnet sich über den entstandenen Kursgewinn, es...
  • Commodity Fund
    Kapitalanlagegesellschaft, deren Vermögen zur Gänze oder doch hauptsächlich in Waren bzw. Warentermingeschäften angelegt ist.
  • Compounding
    Compounding bedeutet nicht anderes, als die Anlage mit Zinseszins anzulegen. Wir lassen uns also die Zinsen nicht auszahlen, sondern reinvestieren diese wieder sofort in das...
  • Contigent Credit Line
    Vom Internationalen Währungsfonds 1999 geschaffene Möglichkeit, im Falle einer besonderen Krisenlage in einem Land sehr rasch Darlehn zu erhalten.
  • Continuous Linked Settlement System
    International von global tätigen privaten Banken im Jahr 2002 eingerichtete Stelle mit dem Zweck des Austauschs von Währungen Zug um Zug.
  • Core Money
    In der Sprache der Zentralbanken der Zuwachs an Liquidität, der über den zur Finanzierung des gesamtwirtschaftlichen Potentialwachstums nötigen Teil hinausgeht.
  • Cost-Average-Effekt
    Bei Kapitalanlagegesellschaften kann ein vertraglich ausgemachter starrer Einzahlungsplan dafür sorgen, dass der Anleger innert bestimmter Zeitabschnitte (Monat, Vierteljahr) jeweils eine feststehende Summe für den Erwerb...
  • Covenant
    Im Bezug auf den Finanzmarkt eine Verpflichtungserklärung, die ein Unternehmen der Kredit gebenden Bank abgibt. In ihr werden im einzelnen Dinge wie Verschuldungsverbot bei anderen...
  • CPIS, Coordinated Portfolio Investment Survey
    Vom Internationalen Währungsfonds seit 1997 jährlich durchgeführte Erhebung über grenzüberschreitende Wertpapieranlagen, aus der die Zentralbanken wichtige Informationen gewinnen können.
  • Crash
    Unerwarteter Kurseinbruch auf einem Markt (und zwar im Gleichlauf zwischen den einzelnen Gegenständen auf diesem Teilmarkt), besonders im Finanzmarkt und hier wiederum auf dem Aktienmarkt.
  • CROCI
    Abkürzung für Cash Return On Capital Invested. Von Aktienanalysten als Maßstab für die von einem Unternehmen auf das gesamte investierte Kapital erwirtschaftete Rendite herangezogen. Über...
  • Crowd Invest, CrowdInvest, CrowdInvesting
    Crowd Invest / CrowdInvest / CrowdInvesting… …ist eine spezielle Finanzierungsform, bei der sich mehrere Personen mit kleinen Geldbeträgen an jungen Unternehme beteiligen. Der Anreiz bei Crowd...
  • Debitkarte
    Beim Bezug von Bargeld (an einem Automaten) wird der abgerufene Betrag sofort dem Konto belastet
  • Debt-Equity-Swap
    Allgemein die Umwandlung von an Unternehmen (zweifelhafter Bonität) gewährte Darlehn in Beteiligungskapital. Im besonderen der Kauf von (in konvertibler Währung wie USD oder EUR) denominierten...
  • Deckungsquote
    Bei einer Bank (wenn nicht ausdrücklich anders dargelegt) das Verhältnis von Grundkapital, plus Forderungen an Kreditnehmer.
  • Deduktion
    Im finanztechnischen Sinne die Minderung (der Abzug) einer Geldsumme, die dadurch von einem Bruttobetrag zu einem Nettobetrag wird.
  • Defizit Finanzierungsverbot
    Die EZB darf Regierungen oder Regierungs-ähnlichen Stellen in der EU keinerlei Darlehn gewähren, auch nicht auf dem Weg der Übernahme von Schuldverschreibungen. Dies ist in...
  • Deflation
    In der Definition der EZB ein – nachhaltiger Rückgang im Preisniveau, verbunden mit – einem anhaltenden Rückgang in der Wirtschaftsaktivität. Ein vorübergehender Rückgang der Preise...
  • Deport
    Der Terminpreis einer Devise liegt unter dem Kassakurs.
  • Deposit
    Im allgemeinen Sprachgebrauch bedeutet Deposit das sichere Verwahren einer bestimmten Geldsumme in einem Finanzinstitut. Der Finanz- und Wirtschaftssektor definiert Deposit bzw. Einlage als einen gegen...
  • Depositenkonto
    Bei der EZB die Hinterlegung einer großen Summe bei einer Bank zu einem bestimmten Zinssatz mit kurzfristiger Laufzeit.
  • Derivate
    Finanzielle Verträge, deren Wert abhängig ist von gegenwärtigen oder zukünftigen Zinssätzen, Wechselkursen, Aktienkursen bzw.oder von Finanz-oder Warenpreisenindizes. Das zugrunde liegende Vertragsobjekt wird Basiswert oder Bezugsbasis...
  • Devisen
    Heimisches Geld in den Händen von Gebietsfremden bzw. ausländisches Geld im Besitz von Gebietsansässigen. Devisen können nicht nur in Form von Bargeld (Sorten) bestehen, sondern...
  • Disintermediation
    Angebot und Nachfrage auf Finanzmärkten treffen direkt aufeinander, ohne dass Banken dazwischen geschaltet sind. Die Verdrängung der Kreditinstitute aus dem Finanzierungsprozess macht es der Zentralbank...
  • Diskont
    Zinsabzug beim Ankauf später fällig werdender Forderungen, insbesondere von Wechseln und Schecks. Die Diskontierung erfolgt in der Regel durch eine Bank.
  • Diskontsatz
    Der bei der Berechnung des Diskonts für die Zeit von der Einreichung bis zur Fälligkeit des Wechsels geltende Zinssatz.
  • Dollarparität
    Die Tatsache, dass viele Länder der Erde den Wert ihrer eigenen Währungseinheit auf den USD beziehen und daran messen.
  • Downline
    Als Downline bezeichnen wir geworbenen Mitglieder, die unter dir in einer Programm-Struktur erfasst werden und dir damit untergeordnet werden. Meist bekommen wir dann Provisionen dafür.
  • Downrating
    Die (öffentliche) Herabstufung eines Unternehmens oder eines Fonds in der Benotung durch eine (internationale: praktisch Standard & Poor’s, Moody’s oder Fitch) Rating-Agentur. Jede Herabstufung bedeutet,...
  • Downside Risk
    Für Kreditgeber (Banken) das Risiko, dass der Marktpreis (Zinssatz) für ein gewährtes Darlehn während der Vertragslaufzeit mit dem Kreditnehmer steigt. Die Bank erleidet dann einen...
  • eBusinessKing
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  • Effektivzins
    Bei Darlehn der Nominalzins unter Berücksichtigung von Disagio, Bearbeitungsgebühren, Teilungsmodalitäten, Zinszahlungs- und (unter jährige) Zins-Verrechnungstermine sowie Zinstagezählung (in Deutschland pro Monat 30 Tage und das...
  • Effektuieren
    Einen (Finanz) Auftrag ausführen.
  • EFTPOS
    Zahlungssystem vor allem im Einzelhandel. Dabei werden bei Verwendung von Geldkarten die Zahlungsdaten in Datenendgeräten erfasst, elektronisch an die kontoführende Bank weitergeleitet und dort verarbeitet.
  • Eigenkapital
    Bei Kreditinstituten nach der Definition der Aufsichtsbehörden der Besitz von Vermögenswerten, die zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen gegenüber den Gläubigern ausreichend sind.
  • Eigenmittel
    Bei einer Bank die Summe von Kernkapital (eingezahltes Kapital, offene Rücklagen einschließlich der Haftrücklage, Fonds für allgemeine Bankenrisiken) und Ergänzungskapital.
  • Eilkredit
    Ein Darlehn, das die Bank in besonderen Fällen einem Privathaushalt sofort oder doch sehr rasch zur Verfügung stellt. Regelmäßige Voraussetzung ist dabei freilich, dass die...
  • Einkommenselastizität der Kredite
    Kennzahl die angibt, um welchen Prozentsatz die Kredite des Bankensystems zunehmen, wenn das Bruttoinlandsprodukt um ein Prozent steigt.
  • Einlage-Fazilität
    Ständige Fazilität der EZB, die den Geschäftspartnern die Möglichkeit bietet, Guthaben bis zum nächsten Geschäftstag zu einem vorher festgesetzten Zinssatz bei der jeweiligen nationalen Zentralbank...
  • Einlagen
    Allgemein die einer Bank gegen Zinsvergütung von der Kundschaft anvertrauten Geldbeträge. Im engeren Sinne die Annahme fremden Geldes auf Sicht-und Terminkonten der Bank.
  • Einlagenkreditinstitut
    In der deutschen Rechtssprache Kreditinstitute, welche die Einlagen der Wirtschaftssubjekte entgegennehmen und das Kreditgeschäft betreiben.
  • Einlagensicherung
    Regelungen, die sicherstellen, dass im Falle der Zahlungsunfähigkeit einer Bank Depositen nicht in Verlust geraten.
  • Einlösungspflicht
    In Staaten mit Edelmetall-Währung die gesetzlich festgeschriebene Bestimmung, dass ein Banknoten ausgebendes Institut dieses Papiergeld auf Verlangen jedermann in Gold oder Silber eintauschen muss.
  • Einnahmequote
    Die Einnahmen des Staates in Bezug zum Bruttoinlandsprodukt. und nach bestimmten Regeln ermittelt. Je höher die Einnahmenquote, desto enger ist der von den Marktkräften geordnete...
  • Einstandsgeld
    Im Unterschied zum Einzugsgeld (Anmanngeld, Bürgergeld, Anzugsgeld, Nachbargeld, Rezeptionsgeld) eine einmalige oder ratenweise zu leistende Zahlung in Bargeld zur Aufnahme in eine Vereinigung (Bruderschaft, Club,...
  • Einzug
    Das Inkasso von fälligen Forderungen, vor allem von Schecks, Wechseln und Dividendenscheinen, in der Regel durch eine Bank.
  • Electronic Ticketing
    Bei Verkehrsunternehmen die Möglichkeit, durch Einschieben einer Karte den Betrag abbuchen den Fahrschein drucken zu lassen.
  • Empowerment
    In Bezug auf Banken die Verlagerung von Entscheidungsbefugnissen auf die untersten Hierarchie-Ebenen . Dadurch wird sowohl die Motivation der Mitarbeiter als auch die Kundenzufriedenheit gestärkt.
  • Entflechtung
    Allgemein die Wiederherstellung der Selbständigkeit von Unternehmen, die ihre Entscheidungsfreiheit durch Kartellbildung verloren haben.
  • Equity-Banking
    Eine Bank stellt als Vermittlerin oder als Investor Eigenkapital für Unternehmen zur Verfügung, die keinen Zugang zur Börse haben. Hauptsächlich handelt es sich bei den...
  • Facility-Management
    Dienstleistungen, welche zur Bewirtschaftung von Gebäuden und Immobilien zwecks Werterhaltung (Reinigung, Wartung, Reparatur) und Wertsteigerung erbracht werden.
  • Federal Reserve System (FED)
    Das 1913 ins Leben gerufene Zentralbanksystem der USA, dem die zwölf Federal Reserve Banks (vergleichbar den deutschen Landeszentrale banken) angeschlossen sind. Die Fed ist gleichzeitig...
  • Fenstergeld
    Bei Papiergeld eine fingernagelgrosse, durchsichtige Öffnung im Papier bzw. Kunststoff, die aus einer Sicherheitsfolie besteht. Hält man die Folie abwechselnd vor hellen und dunklen Hintergrund,...
  • Finance matters
    Leitspruch, Motto für die Tatsache, dass Länder mit gut entwickeltem Finanzsystem schneller wachsen als andere.
  • Financial Engineering
    Ein Vorgang, bei dem mehrere Finanzprodukte so ausgewählt und aneinander gekoppelt werden, dass sie den ganz besonderen Anliegen und Zielen eines Anlegers bzw. auch eines...
  • Finanzembargo
    Das (von einer Regierung oder einer internationalen Behörde verfügte) Verbot, mit Staatsangehörigen eines bestimmten Landes monetäre Transaktionen abzuwickeln.
  • Finanzholding
    In der deutschen Rechtssprache ein Finanzunternehmen, deren Tochterunternehmen ausschließlich oder hauptsächlich Finanzdienstleistungsinstitute sind, und die mindestens ein Einlagenkreditinstitut (nämlich ein Kreditinstitut, das Depositen oder andere...
  • Finanzierungskosten
    Allgemein die Aufwendungen einer Wirtschaftseinheit zur Beschaffung von Fremdkapital; gemessen in erster Linie im Zinssatz. An Warenbörsen die Aufwendungen, die bei der Haltung eines Produktes...
  • Finanzkontrakt
    Allgemein jeder Vertrag, der für beide Parteien gegenseitig unbedingte oder bedingte Ansprüche auf sofortige und/oder spätere Zahlung begründet.
  • Finanzpolitik
    Volkswirtschaftlich die Gesamtheit aller Maßnahmen, um Einnahmen, Ausgaben und Vermögen des öffentlichen Sektors (des Staates) zu gestalten. Dazu gehört in erster Linie die Festlegung der...
  • Finanzwissenschaft
    Lehre von der Einnahme-Ausgabenwirtschaft der öffentlichen Haushalte und den sich daraus ergebenden Wechselbeziehungen mit der Volkswirtschaft gesamthaft. Unterteilt wird der Finanzwissenschaft herkömmlich in Finanztheorie, Finanzpolitik...
  • First-to-Default-Basket
    Kreditderivat, bei dem sich der Investor verpflichtet, den Ausfall der ersten Forderung eines kleinen Portfolios von üblicherweise fünf Referenzaktiva zu übernehmen. Im Gegenzug erhält er...
  • Floater
    Anleihen, deren laufende Verzinsung variabel ist. Nach jeder Zinsperiode, zum Beispiel nach Ablauf von 3, 6 oder 12 Monaten, zahlt der Emittent die Zinsen; gleichzeitig...
  • Force on Country Risk Analysis
    Im Jahr 1999 eingerichtete Gruppe aus Mitgliedern europäischer Aufsichtsbehörden mit dem Ziel des Austauschs von Informationen über die in den einzelnen Ländern des Eurogebiets übliche...
  • Forex – FX Market
    Mit Forex Trading lassen sich verschiedenste Währungen, Rohstoffe, Indiz oder Aktien mit einem hohen Hebel handeln.
  • Forwards
    Bezeichnung für nicht an der Börse gehandelte Finanztermingeschäfte. Ihre Einzelheiten sind entweder standardisiert oder zwischen Käufer und Verkäufer vereinbart.
  • Free Cash Flow
    Geld auf den Konten eines Unternehmens, das (derzeit) nicht zur Finanzierung des laufenden Betriebs oder zu Investitionen benötigt wird, und das deshalb zinsbringend angelegt werden...
  • Freibetrag
    Fester Betrag, den ein Kreditinstitut bei der Berechnung seines Mindestreserve-Solls nach den Bestimmungen der EZB in Abzug bringen kann.
  • Fremdgelder
    Wenn nicht anders definiert, Beträge, die eine Bank von Dritten aufnimmt; im Gegensatz zu den Eigenmitteln.
  • Garantiegeschäft
    Die Übernahme von Bürgschaften, Garantien und sonstigen Gewährleistungen für Dritte.
  • Gearing
    Wenn nicht anders definiert, das Verhältnis von Netto-Kreditverschuldung (= die langfristigen Finanzschulden abzüglich der flüssigen Mittel und der Wertpapiere des Umlaufvermögens) zum Eigenkapital eines Unternehmens....
  • Gefährdungsanalyse
    Aufsichtsrechtlicher Begriff in Zusammenhang mit der Geldwäsche. Dabei wird von Banken verlangt, ihre Maßnahmen zur Vorbeugung der Geldwäsche gemäß bestimmten Leitlinien risikoorientiert zu auszugestalten.
  • Geldbasis
    Allgemein die Summe aus Bargeldumlauf plus Sichteinlagen bei der Zentralbank; also Geld, das von der Zentralbank geschaffen wird. Von den Zentralbanken wird dieser statistischen Größe...
  • Geldkapital
    Wenn nicht anders definiert, Geld für Investitionszwecke.
  • Geldmakler
    Unternehmen, deren Haupttätigkeit darin besteht, Darlehn zwischen Kreditinstituten zu vermitteln. Sie gelten in Deutschland als Finanzunternehmen, die einer Erlaubnis bedürfen und der Überwachung durch die...
  • Geldmarkt-Sätze
    In der Definition der EZB der Preis für Tagesgeld, Einmonatsgeld, Dreimonatsgeld, Sechsmonatsgeld und Zwölfmonatsgeld. Die jeweiligen Preise werden im Teil „Statistik des Euro-Währungsgebiets“, Rubrik „Finanzmärkte“...
  • Geldrefusion
    Die Verweigerung des durch die Rechtsordnung mit Annahmezwang versehenen Geldes.
  • Geldsektor
    Unternehmen (Banken) und Einrichtungen (wie Börsen, Zahlungsverkehrssysteme, Zentralbanken, Aufsichtsbehörden), die den Geldfluss innert einer Volkswirtschaft und weltweit organisieren bzw. (weiter gefasst und dann auch die...
  • Gemeindeanleihe
    Von (grösseren) Städten emittierte Schuldverschreibung, deren Bedienung (Verzinsung und Rückzahlung) die ausgebende Kommune haftet.
  • Gläubiger
    Zu nachrangigen Verbindlichkeiten zählen alle Schulden, die im Insolvenzfall erst nach Befriedigung aller Gläubiger bedient werden. Grundsätzlich besteht ein besonderer Anreiz zur Risikoüberwachung einer Bank...
  • Global Macro
    Hedge-Fonds, die aus besonderen Ereignissen in der gesamten Welt einen Gewinn zu realisieren versuchen. Solche Umstände sind Marktunvollkommenheiten irgendwo und in welchem Teilmarkt auch immer,...
  • Good Governance
    In Bezug auf Banken als aufsichtsrechtlicher Begriff die verantwortungsvolle, sachkundige Geschäftsführung. In der Kritik an Basel-II wurde es als weit wichtiger angesehen, die Unternehmensleitung durch...
  • Granularität
    Mass für die Anzahl und Höhe der einzelnen Forderungen im Verhältnis zum Gesamtumfang der gewährten Darlehn einer Bank; näher hin ein Streuungsmaß der Kredite nach...
  • Grosskredite
    Ausleihungen an einen Kreditnehmer, die in der Regel zehn Prozent des haftenden Eigenkapitals einer Bank erreichen oder gar übersteigen. Grundsätzlich gilt für solche Kredite eine...
  • Growth Fund
    Kapitalanlagegesellschaft, deren Geschäftspolitik in erster Linie auf langfristigen Vermögenszuwachs abzielt.
  • Gutkapitalisiert
    Begriff aus dem Aufsichtsrecht der USA. -In Zusammenhang mit dem Gramm-Leach-Bliley-Gesetz (GLB Act) aus dem Jahre 2000 muss eine Bankholding (bank holding company, BHC) ein...
  • Handelskredit
    Wenn nicht anders definiert, in der Aussenhandelsstatistik gewährte und in Anspruch genommene Zahlungsziele im Güterverkehr mit dem Ausland sowie geleistete und empfangene Anzahlungen beim Export...
  • Hands-on-Prinzip
    Ein Investor (auch Bank, Kapitalanlagegesellschaft) verbindet mit einem Darlehen an ein Unternehmen den Anspruch, Entscheidungen der Geschäftsleitung unmittelbar mitbestimmen zu können. Geschieht das nicht bzw....
  • Hard claim
    Eine Schuld, über die sich nicht diskutieren lässt; der Schuldner kann den Geldgeber nicht dazu bewegen, auf die Zahlung zu warten. Gesamthaft gesehen sind alle...
  • Hawala
    Transport von Bargeld von einem Ort zu einem anderen durch eigene Dienstleister (hawaladers) außerhalb des regulären Bankensystems, in der Regel durch Geldboten.
  • Hedge-Fonds-Kredite
    Warenbörse, auf der neben Getreide aller nachgefragten Sorten in der Regel auch Saatgut, Düngemittel und Tierfutter per Kassa oder Termin gehandelt wird.
  • Hedge-Geschäft
    Gegen-oder Deckungsgeschäft zu einer bestehenden oder entstehenden risikobehafteten Position; auch Sicherungsgeschäft genannt. Risikokompensation erreicht man durch Eingehen eines gleichartigen, aber entgegengesetzt wirkenden Risikos wie in...
  • Hedger
    Marktteilnehmer, der risikobehaftete Finanzprodukte oder Waren (etwa: Getreide, Früchte bei Herstellen von Joghurt) durch ein oder mehrere gegenläufige Geschäfte absichert.
  • Herfindahl-Hirschman-Index
    Vielfältig und häufig benutzte Kennzahl zur Messung des Konzentrationsrisikos. Dabei wird von einer Verteilung von Objekten auf mehrere Gruppen ausgegangen. Beim Adressenausfallrisiko ist der Index...
  • High Yields
    Unternehmensanleihen mit beachtlicher Rendite bei allerdings auch grösserem Bonitätsrisiko. Der Kurs der Papiere folgt in der Regel eng dem Aktienkurs des jeweiligen Emittenten, soweit diese...
  • Höchstbietungssatz
    Höchster Zinssatz, zu dem die Geschäftspartner der EZB bei Zinstendern Gebote abgeben können. Gebote über einem von der EZB bekannt gegebenen Höchstbietungssatz bleiben unberücksichtigt.
  • Holding
    Eine Gesellschaft mit dem Zweck, sich an rechtlich selbständigen Unternehmen dauerhaft zu beteiligen.
  • Hurdle Rate
    Eine Gewinnausschüttung zunächst an die Investoren, ehe das Management bzw. andere vertraglich Berechtigte (auch die Belegschaft durch einen Bonus) an dem Gewinn eines Unternehmens beteiligt...
  • HYIP – High Yield Investment Plan
    HYIP’s sind hoch profitable Investitionsmöglichkeiten und mit einem sehr hohem Risiko verbunden. Der Begriff HYIP wird zudem oft dem Ponzi-Schema gleichgesetzt.
  • Hyperinflation
    Wenn nicht anders definiert, eine Minderung der Kaufkraft des Geldes von mehr als 50 Prozent im Monat. Das entspricht einer jährlichen Inflationsrate von 12 875...
  • Hypothekenbank
    Bei diesen Instituten muss sichergestellt sein, dass auch im Falle der Insolvenz die fristgerechten Zins-und Tilgungsleistungen gewährleistet bleiben.
  • Hypothekenschulden
    Schulden, für die ein Pfandrecht an einem Grundstück besteht. Vor allem wegen des Zinsänderungs-Risikos bei Hypotheken beobachtet die EZB Stand und Veränderung der Hypothekenschulden.
  • Idle money
    Bargeld, das in den Kassen der Unternehmen oder bei Privathaushalten verwahrt wird. Ob diese Beträge durch hohe Zins anreize seitens der Banken dem Markt zugeführt...
  • Immobilienfonds
    Überwiegend in Haus-und Grundbesitz angelegtes Vermögen einer Kapitalanlagegesellschaft, die darüber Anteilscheine ausgibt.
  • Immunisierung
    Hinsichtlich der Deckung des Finanzbedarfs eines Unternehmens die Entscheidung, Mittel zu Investitionen (fast) ausschliesslich über Innenfinanzierung (einbehaltene Gewinne und Einlagen der Eigentümer) zu beschaffen, um...
  • Indexzertifikat
    Von Banken ausgegebene Schuldverschreibung, deren Wert sich aus einem Basiswert bestimmt. Als Underlying dienen neben Aktienindizes auch Branchenindizes, Indexkörbe und andere Finanzprodukte.
  • Inflation
    Allgemein die Preissteigerungsrate einer Währung.Bei der EZB definiert als das mittelfristige Steigen der Preise nicht über 2 Prozent. Damit ist eine messbare Größe eingeführt; die...
  • Inflationsbonds
    Um 2004 aufgekommene Bezeichnung für festverzinsliche Staatsanleihen, die an den Harmonisierter Verbraucherpreisindex im Euroraum gebunden sind. – Siehe Doppelwährungsanleihe, Emission, indexierte, Referenzwährung, Valutenklausel.
  • Inkassofälligkeit
    Offene Rechnungen wurden trotz Mahnbescheids nicht beglichen. Spezialisierte Dienstleister bemühen sich, die Forderungen im Auftrag des Gläubigers (der Bank) zu regulieren. – Siehe Einzug, Steuer-zinsen.
  • Inkubator
    Dienstleister, der Firmengründer rundum berät und vor allem auch Wagniskapital beschafft.
  • Innertageskredit
    Kreditgewährung mit einer Laufzeit von weniger als einem Geschäftstag. -Die EZB gewährt zugelassenen Geschäftspartnern für Zwecke des Zahlungsverkehrs (und auf der Grundlage von Sicherheiten) grundsätzlich...
  • Insolvenz
    Zahlungsunfähigkeit einer Wirtschaftseinheit nach Erschöpfung der Barmittel und allfälliger Kreditlinien.
  • Interbankkredit
    Wenn nicht anders definiert, die gruppeninternen Kredite innert von Bankkonzernen. Nach Basel-II sollen sie von einer Kapitalunterlegung ausgenommen werden. Weil die Sparkassen und Volksbanken (wiewohl...
  • Intermediärbank
    Ein Finanzinstitut, das ausschließlich oder vorwiegend mit Kreditderivaten handelt und Verbriefungen besorgt, um daraus einen Handels-oder Provisionsgewinn zu erzielen. Dabei werden Kreditderivate auch gezielt eingesetzt,...
  • International Bank Account Number, IBAN
    Weltweit standardisiertes Kontonummer- Format mit maximal 34 Stellen; die ersten vier Stellen enthalten den Ländercode (etwa: CH für die Schweiz) und die Prüfziffer (39), es...
  • Inventarkredit
    Kredit (an Unternehmen der Landwirtschaft) zur Beschaffung von Betriebsmitteln und Zuchtvieh. Solche Darlehn waren in der Notzeit nach dem Zweiten Weltkrieg von großer Bedeutung.
  • Investition
    Allgemein die Umwandlung von Geld in Vermögen, also jederart Geldanlage. Geld, das zur Errichtung, Erweiterung oder Verbesserung von Sachgütern, die zur Erzielung von künftigen Erträgen...
  • Investitionskredit
    Ein langfristiges Darlehn zur Errichtung (Bau von Fabrikanlagen), Erweiterung (Vergrößerung der Produktionskapazität) oder Verbesserung (Anschaffung leistungsfähigerer Maschinen) von Sachkapital. – Siehe Darlehn, Immunisierung, Investition, Kapitalstock,...
  • ISO-Währungscode
    Dreistellige Bezeichnung der Währungseinheiten (wie USD, GBP, EUR), entwickelt von der International Organisation for Standardisation als ISO-Norm 4217. Diese (vor allem im Auslandszahlungsverkehr benutzten) Abkürzungen...
  • Joint Venture
    Wenn nicht anders definiert, auf dem Finanzmarkt das (meist vorübergehende, projektbezogene) Zusammengehen mehrerer Finanzdienstleister, um gemeinsam und nach festgelegten Anteilen eine Investition zu finanzieren.
  • Kalibrierung
    Einstellung der Risikogewichte auf die jeweiligen Kreditrisiken, näher hin die Zuweisung von Ausfall-Wahrscheinlichkeiten zu den einzelnen Ratingklassen. Ein Ratingsystem gilt als gut kalibriert, wenn die...
  • Kapitaldeckungsverfahren
    Methode zur Finanzierung der Altersvorsorge. Dabei werden Beiträge der Versicherten einem gebundenen Vermögen zugeführt, so dass die Erträge dieses Kapitalfonds und der Fonds selbst die...
  • Kapitalmarkt
    Oberbegriff für alle Märkte, auf denen langfristige Kredite und Beteiligungskapital gehandelt werden. Im engeren Sinne wird unter Kapitalmarkt nur der organisierte Handel in Wertpapieren verstanden...
  • Kapitalzuschlag
    Die (aufsichtsrechtlich im Zuge von Basel-II verfügte) Bereitstellung zusätzlicher Eigenmittel einer Bank, um allfällige Risiken zu decken.
  • Kassenkredit
    Wenn nicht anders definiert, ein kurzfristiges Darlehn, das eine Zentralbank an staatliche Stellen zur Überbrückung von Engpässen an Liquidität im Verlauf des Haushaltsvollzugs gewährt. -In...
  • Kaufkraft
    Die Fähigkeit einer Geldeinheit, eine bestimmte Menge von Gütern (Waren und Dienstleistungen) am Markt zu erwerben. In älteren Veröffentlichungen auch Zahlkraft genannt. – Siehe Geldwert,...
  • Kick Back
    Besondere Art der Spesenreiterei. Ein Finanzdienstleister beauftragt einen (unredlichen) Makler (in der Regel mit Sitz im Ausland) mit der Erledigung des Auftrags eines Kunden. Dieser...
  • Klumprisiko
    Die Ballung der Ausleihungen einer Bank auf einige wenige einzelne oder miteinander verbundene Kreditnehmer. Nach Basel-II wird in solchen Fällen eine besondere Risikoberechnung erforderlich. Durch...
  • Kommission
    Die Vergütung, die ein Finanzdienstleister dem Kunden in Rechnung stellt und im Normalfall vom laufenden Konto abbucht; im Geschäftsverkehr mit Provision gleichgesetzt.
  • Kompensation
    Der Ausgleich gegenseitiger Forderungen in Geld auf dem Wege einer Verrechnung. Geschieht dies nur zwischen Banken, so spricht man von Clearing.
  • Konditionen-Spreizung
    Die Tatsache, dass Banken in der Bepreisung von Darlehn zwischen guten und schlechten Risken unterscheiden, und dass es dadurch bei gleichen Gattungen (etwa: Wohnungsbaukredit an...
  • Konsortialkredit
    Mehrere Banken schließen sich zusammen, wobei jedes Institut einen bestimmten Teil an einem Darlehnsnehmer mit hohem Kreditbedarf beiträgt. Konsortialkredite erlauben den Banken nicht nur, Kreditrisiken...
  • Konsumentenkredit
    Im weiteren Sinne ein Darlehn an einen Privathaushalt ohne Hinterlegung von Sicherheiten. In der Schweiz ist diese Form der Kreditgewährung seit 2001 durch ein eigenes...
  • Konvertibilität
    Zusage einer Zentralbank, ihr angebotene ausländische Zahlungsmittel zum Tageskurs in ihr Monopolgeld (Basisgeldmenge) umzutauschen.
  • Kopfzins
    Personenbezogene Abgabe, die dazu Verpflichtete (Zinspflichtige; subjected to pay) an die Obrigkeit in Bargeld zu leisten hatten.
  • Kredit
    Volkswirtschaftlich betrachtet die Summe aller Verbindlichkeiten gegenüber dem Bankensystem. Jeder von einer Bank einem Schuldner vertraglich gewährte, rückzahlbare Geldbetrag (Borg, Darlehn).
  • Kredit, Klein-Boluminer
    Ausleihungen einer Bank vor allem an kleinere und mittlere Unternehmen (daneben auch an Privathaushalte und Hausbaudarlehn). Solche mittelständische Darlehn sind aus der Sicht der Kreditinstitute...
  • Kreditgewährung
    Der jahreszeitlich unterschiedliche Kreditbedarf der einzelnen Unternehmen und Branchen führt dazu, dass sich bei den Banken zeitweise Überschüsse an Einlagen bilden, während zu gleicher Zeit...
  • Linien, Ebenen, Level
    In meisten Fällen erhält man nicht nur die Vergütung für die Partner, die man selbst geworben hat, sondern auch wenn einer deiner Partner  weitere Personen werben,...
  • Piggy Bank
    (Principal included) – Wobei ihre Einlage nicht nur über einen festgelegten Zeitraum, Renditen verdient, sondern solange bis das Programm offline geht.
  • PM
    Abkürzung für PerfectMoney, dem wichtigsten Zahlungsanbieter im Investment-Markt unter anderem auch bei HYIP Projekten sehr beliebt.
  • Ponzi-Schema
    Eine zentralisierte Form des Schneeballsystems.  Benannt wurde es nach Charles Ponzi.
  • Principal back
    Sie erhalten für einen bestimmten Zeitraum eine Renditezahlung, sobald der Zeitraum zu Ende ist, erhältst du deine Einlage zurück.
  • Principal included
    Sie erhalten für einen bestimmten Zeitraum eine Renditezahlung, sobald der Zeitraum zu Ende ist, erhalten Sie die Einlage nicht zurück.
  • Provision, Comission oder Komission
    Sobald Sie bei einem Projekt mit einer Upline Ihr Geld einzahlen, erhält Ihre Upline dafür Geld. Eine so genannte Provision in Höhe von X% des eingezahlten Betrags....
  • RCB – Ref Cash Back
    Viele Blogger oder man liest das in ein oder anderem Forum bieten Leute RCB von z.B. 50% an. Unter der Bedingung, dass Sie ihrer direkten Downline...
  • Refferal, Ref & RefLink
    Eine geworbene Person oder Ihr Werbelink.
  • Refjäger
    Person deren Hauptziel es ist sich eine möglichst große Downline aufzubauen.
  • Rendite von über 100%
    Sollte ein Programm eine Rendite von über 100% anbieten, bedeutet das nicht, dass deine Investition verdoppelt wird, sondern du zuerst die 100%, deine Einlage zurückbekommst...
  • Scam
    Bedeutet in der Regel, dass jemand betrügerischer Absicht ist, sobald ein Programm nicht mehr zahlt, wird es in der Regel nicht als Scam bezeichnet, da...
  • Schneeballsystem
    Ein System bei dem alle Investitionen ausschließlich aus dem Gelder neuer Investitionen ausbezahlt werden.
  • Upline
    Die Person, die Sie geworben hat.

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