Finanzlexikon

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  • A1D
    After-One-Day – Programme nachdem bei denen der kürzeste Investmentplan nur eine Laufzeit über einen Tag besitzt.
  • Ablösewert
    Der Ablösewert ist der während der Vertragslaufzeit buchhalterische Wert eines Gutes. Durch die Differenz zwischen monatlicher Tilgung und tatsächlichen Wertverlust,
  • Ablösung
    Mit dem Begriff Ablösung ist die Abschaffung einer rechtlichen Schuldigkeit gemeint. Auf Grund einer gesetzlichen Bestimmung wird diese Verpflichtung aufgehoben.
  • Abmahnung
    Zahlt ein Kreditnehmer die vereinbarten Zinsleistungen oder Tilgungen nicht, wird in einer Mahnung eine Strafe oder Verzugsgebühr angedroht, sofern Zahlungen
  • Abnahmeverpflichtung
    Der Kreditnehmer verpflichtet sich, innerhalb einer bestimmten Abnahmefrist einen Kredit auszahlen zu lassen.
  • Absicherungsverhältnis
    Kennzahl die anzeigt, wie viele Optionen im Verhältnis zur Anzahl der Basiswerte benötigt werden, um sich gegen erwartete Preisänderungen im
  • Abstandsgeld
    Vergütung, welche jemand beim Zurücktreten von einem Vertrag zahlt (nicht gleichbedeutend mit Reugeld). – Siehe Prämiengeschäft.
  • Abwertung
    Die behördliche Neufestsetzung des Vergleichswerts einer Währung zu einem zugrunde gelegten Masstab (Gold, USD, Sonderziehungsrecht) nach unten. Dies bietet sich
  • Abzinsung
    Rechenverfahren der Zinseszinsrechnung. Es gestattet die Errechnung des Barwertes (Anfangswertes) aus einem gegebenen Endbetrag bei gegebener Laufzeit und Verzinsung mit
  • Acid Ratio
    Wenn nicht anders definiert, das Verhältnis der sofort in Bargeld umwandelbaren Forderungen zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten einer Wirtschaftseinheit; manchmal auch
  • Ad-hoc-Mitteilung
    In Deutschland Pflicht der in den Segmenten amtlicher Markt und geregelter Markt (bis anhin nicht jedoch auch im Freiverkehr) börsenzugelassenen
  • Admin
    Oft sind HYIPs Ein-Mann-Shows, wobei der Betreiber in der Regel als „Admin“ bezeichnet wird, er aber nicht nur für die
  • AdShare, Rev(enue), Share-System 
    Eine weitere zentralisierte Abwandlung des Schneeballsystems.
  • Affiliate oder Referral Program
    Ist ein Programm, in dem du neue Kunden wirbst und dabei eine Vergütung in Form einer Provision erhälst. Dies kann
  • Agiopapiere
    Anleihen, die bei Auslosung oder Kündigung mit einem Aufgeld zurückbezahlt werden. Vor allem bestimmte Unternehmensanleihen sind mit einem solchen Zuschlag
  • Akkreditiv
    Ein Brief, durch welchen jemanden bei einem Dritten (in der Regel: bei einer Bank) ein Kreditlinie eröffnet wird. Früher wurde
  • Aktiva-Produktivität
    Aktiva-Produktivität (asset productivity): Das Verhältnis der operativen Erträge im Verhältnis zu den risikogewichteten Aktiva. Diese Kennzahl liefert Anhaltspunkte zum Risikoprofil
  • Alpha
    Ist die mittlere Rendite eines Titels oder Portefeuilles grösser als vom Marktrisiko aus gesehen erwartet, dann ist der Alpha-Wert positiv,
  • Am Geld
    Eine Option (Kaufoption oder Verkaufsoption) ist „am Geld“, wenn der Ausübungspreis dem Preis des Basiswertes am Kassamarkt genau entspricht. Die
  • Anleihenrendite
    Wenn nicht anders definiert, versteht man darunter den Brutto-Ertrag aus zehnjährigen Staatsanleihen. Von den Zentralbanken beobachtet, weil sich aus den
  • Aufhebungsentgelt
    Nimmt eine Bank die vorzeitige Rückzahlung eines Darlehns an, so wird in der Regel ein Entgelt dafür in Rechnung gestellt.
  • Aufsichtshaftung
    In Deutschland ist die Aufsichtsbehörde von einer Haftung freigestellt. Ein einzelner Marktteilnehmer kann von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – weder
  • Auto-Withdrawal
    Ist eine automatische Auszahlungsanweisung durch das Programm, indem wir investiert sind. Wir brauchen hier also keine Auszahlung beantragen.
  • Back-Up-Facility
    Bestätigte Kreditlinie, die im Falle der unzureichenden Marktliquidität eines Finanzinstruments gezogen werden kann, und die damit die jederzeitige Liquidität (Zahlungsfähigkeit)
  • Backtesting
    Im Rahmen des Ratings der Vergleich der Schätzungen für die Ausfall-Wahrscheinlichkeiten mit dem tatsächlich eingetretenen Kreditausfall.
  • Bancor
    Nach ursprünglichen Plänen (ab 1941 von Lord John M. Keynes) für das internationale Währungssystem vorgesehenes, an Gold gebundenes Reservemedium. Statt
  • Bank Identifier Code, BIC
    International standardisierte Bankleitzahl, mit der ein Kreditinstitut weltweit eindeutig erkannt werden kann, früher auch SWIFT-Code genannt. Neben der IBAN wird
  • Bank Lending Survey
    Von der EZB seit Jahresbeginn 2003 veranstaltete vierteljährige Umfrage zum Kreditgeschäft im Euro-Währungsgebiet mit dem Ziel, einen möglichst genauen Einblick
  • Bankassekuranz
    Das Angebot von in der Regel eng miteinander verzahnten Bank-und Versicherungsleistungen durch ein Unternehmen. Dabei erfolgt der Vertrieb der entsprechenden
  • Bankenaufsicht
    Vielfach geforderte Aufsichtsbehörde, welche die nationalen Behörden ablösen und einheitliche Richtlinien im Eurogebiet gesamthaft zur Geltung bringen soll.
  • Bankenfusionen
    Zusammenschlüsse von Banken bedürfen immer auch der Zustimmung der Aufsichtsbehörden. Diese prüfen besonders die Vereinbarkeit der Organisationsgefüge und der IT-Systemlandschaften,
  • Bankenliquidität
    Flüssige Mittel, welche die Banken zur Aufrechterhaltung ihrer Zahlungsbereitschaft benötigen. Aus Sicht der einzelnen Bank zählen dazu grundsätzlich alle Aktiva,
  • Bankkapital
    Nimmt eine Bank die vorzeitige Rückzahlung eines Darlehns an, so wird in der Regel ein Entgelt dafür in Rechnung gestellt.
  • Bankschuldverschreibung
    Von Banken als Schuldverpflichtung gestaltetes Wertpapier in der Regel mit festem Zinssatz. Statistisch werden die Emissionen zwar erfasst; es existiert
  • Basiswert
    Derivaten zugrunde liegendes Finanzinstrument. Dabei handelt es sich vor allem um Aktien, Zinstitel, Indizes, Devisen, Edelmetalle, Finanz- Derivate und Waren.
  • Beleihungswert
    Allgemein der fachkundig ermittelte (Markt)Preis eines Gegenstandes bzw. einer Immobilie als Grundlage für ein zu gewährendes Darlehn.
  • BEP
    Der Break-Even-Point ist der der Punkt, wo unsere Investitionssumme die Rückzahlung aus dem Programm schneidet. Beim Erreichen des BEP gehen
  • Beta
    Mass für die Beziehung zwischen der Kursbewegung einer Aktie (etwa:. Deutsche Telekom AG) und dem Aktienindex (etwa: Dax). Ein Betafaktor
  • Bewertungsabschlag
    Berücksichtigung allfälliger Wertänderung von Kreditsicherungsinstrumenten (wie etwa Wertpapiere, Aktien, Lebensversicherungsverträge) im Bankgeschäft.
  • Bonitätsabschlag
    Banken, die sich bei der Zentralbank sehr hoch und/oder ungewöhnlich langfristig verschulden, haben offensichtlich die Goldene Bankregel missachtet. Sie gelten
  • Borgkraft
    Borgkraft (credit capacity): Die einem öffentlichen oder privaten, inländischen oder ausländischen Kreditnehmer seitens der Bank zugeschriebene Fähigkeit, gewährte Darlehn vertragsgemäß
  • BTC
    Abkürzung für Bitcoin. (Auch der wichtigsten Zahlungsmöglichkeiten.)
  • Captive Fund
    Eine Kapitalanlagegesellschaft, deren Eigentümer eine Bank bzw. ein Finanz-intermediär ist, oder die gar als Betriebseinheit einer monetären Finanzinstituts firmiert. Im
  • CARGO, Central Application for Registered Shares Online
    In Deutschland ein System zur zentralen Verwahrung von Wertpapieren (Inhaberaktien) mittels einer variablen Globalurkunde pro Emission, die bei der Deutsche
  • Cash Flow
    Der Netto-Zufluss an Geld (Einnahmen aus Umsatz und sonstigen laufenden Aktivitäten abzüglich aller Kosten) in ein Unternehmen innert einer Wirtschaftsperiode.
  • CDOs, Collateralised Debt Obligations
    Segment des Verbriefungsmarktes. Banken führen Hunderte oder gar Tausende vergebener Darlehn zusammen und bringen sie in einem Pool ein. Dieses
  • Clearing
    Gegenseitige Aufrechnung der Interbank-Verbindlichkeiten mit den Interbank-Forderungen; der verbleibende Saldo wird in Zentralbankgeld beglichen. -In Deutschland stellt sich die Deutsche
  • Clubbing
    In Bezug auf Finanzdienstleistungen besondere Angebote an sog. Peer Groups, nämlich an Personenkreise mit gleichem oder ähnlichem Lebenskreis bzw. Interessenlage.
  • Commercial Papers
    Allgemein alle Geldmarktpapiere in Form abgezinster Schuldverschreibungen mit Laufzeiten von sieben Tagen bis unter zwei Jahren. Die Rendite berechnet sich
  • Commodity Fund
    Kapitalanlagegesellschaft, deren Vermögen zur Gänze oder doch hauptsächlich in Waren bzw. Warentermingeschäften angelegt ist.
  • Compounding
    Compounding bedeutet nicht anderes, als die Anlage mit Zinseszins anzulegen. Wir lassen uns also die Zinsen nicht auszahlen, sondern reinvestieren
  • Contigent Credit Line
    Vom Internationalen Währungsfonds 1999 geschaffene Möglichkeit, im Falle einer besonderen Krisenlage in einem Land sehr rasch Darlehn zu erhalten.
  • Continuous Linked Settlement System
    International von global tätigen privaten Banken im Jahr 2002 eingerichtete Stelle mit dem Zweck des Austauschs von Währungen Zug um
  • Core Money
    In der Sprache der Zentralbanken der Zuwachs an Liquidität, der über den zur Finanzierung des gesamtwirtschaftlichen Potentialwachstums nötigen Teil hinausgeht.
  • Cost-Average-Effekt
    Bei Kapitalanlagegesellschaften kann ein vertraglich ausgemachter starrer Einzahlungsplan dafür sorgen, dass der Anleger innert bestimmter Zeitabschnitte (Monat, Vierteljahr) jeweils eine
  • Covenant
    Im Bezug auf den Finanzmarkt eine Verpflichtungserklärung, die ein Unternehmen der Kredit gebenden Bank abgibt. In ihr werden im einzelnen
  • CPIS, Coordinated Portfolio Investment Survey
    Vom Internationalen Währungsfonds seit 1997 jährlich durchgeführte Erhebung über grenzüberschreitende Wertpapieranlagen, aus der die Zentralbanken wichtige Informationen gewinnen können.
  • Crash
    Unerwarteter Kurseinbruch auf einem Markt (und zwar im Gleichlauf zwischen den einzelnen Gegenständen auf diesem Teilmarkt), besonders im Finanzmarkt und
  • CROCI
    Abkürzung für Cash Return On Capital Invested. Von Aktienanalysten als Maßstab für die von einem Unternehmen auf das gesamte investierte
  • Crowd Invest, CrowdInvest, CrowdInvesting
    Crowd Invest / CrowdInvest / CrowdInvesting… …ist eine spezielle Finanzierungsform, bei der sich mehrere Personen mit kleinen Geldbeträgen an jungen Unternehme
  • Debitkarte
    Beim Bezug von Bargeld (an einem Automaten) wird der abgerufene Betrag sofort dem Konto belastet
  • Debt-Equity-Swap
    Allgemein die Umwandlung von an Unternehmen (zweifelhafter Bonität) gewährte Darlehn in Beteiligungskapital. Im besonderen der Kauf von (in konvertibler Währung
  • Deckungsquote
    Bei einer Bank (wenn nicht ausdrücklich anders dargelegt) das Verhältnis von Grundkapital, plus Forderungen an Kreditnehmer.
  • Deduktion
    Im finanztechnischen Sinne die Minderung (der Abzug) einer Geldsumme, die dadurch von einem Bruttobetrag zu einem Nettobetrag wird.
  • Defizit Finanzierungsverbot
    Die EZB darf Regierungen oder Regierungs-ähnlichen Stellen in der EU keinerlei Darlehn gewähren, auch nicht auf dem Weg der Übernahme
  • Deflation
    In der Definition der EZB ein – nachhaltiger Rückgang im Preisniveau, verbunden mit – einem anhaltenden Rückgang in der Wirtschaftsaktivität.
  • Deport
    Der Terminpreis einer Devise liegt unter dem Kassakurs.
  • Deposit
    Im allgemeinen Sprachgebrauch bedeutet Deposit das sichere Verwahren einer bestimmten Geldsumme in einem Finanzinstitut. Der Finanz- und Wirtschaftssektor definiert Deposit
  • Depositenkonto
    Bei der EZB die Hinterlegung einer großen Summe bei einer Bank zu einem bestimmten Zinssatz mit kurzfristiger Laufzeit.
  • Derivate
    Finanzielle Verträge, deren Wert abhängig ist von gegenwärtigen oder zukünftigen Zinssätzen, Wechselkursen, Aktienkursen bzw.oder von Finanz-oder Warenpreisenindizes. Das zugrunde liegende
  • Devisen
    Heimisches Geld in den Händen von Gebietsfremden bzw. ausländisches Geld im Besitz von Gebietsansässigen. Devisen können nicht nur in Form
  • Disintermediation
    Angebot und Nachfrage auf Finanzmärkten treffen direkt aufeinander, ohne dass Banken dazwischen geschaltet sind. Die Verdrängung der Kreditinstitute aus dem
  • Diskont
    Zinsabzug beim Ankauf später fällig werdender Forderungen, insbesondere von Wechseln und Schecks. Die Diskontierung erfolgt in der Regel durch eine
  • Diskontsatz
    Der bei der Berechnung des Diskonts für die Zeit von der Einreichung bis zur Fälligkeit des Wechsels geltende Zinssatz.
  • Dollarparität
    Die Tatsache, dass viele Länder der Erde den Wert ihrer eigenen Währungseinheit auf den USD beziehen und daran messen.
  • Downline
    Als Downline bezeichnen wir geworbenen Mitglieder, die unter dir in einer Programm-Struktur erfasst werden und dir damit untergeordnet werden. Meist
  • Downrating
    Die (öffentliche) Herabstufung eines Unternehmens oder eines Fonds in der Benotung durch eine (internationale: praktisch Standard & Poor’s, Moody’s oder
  • Downside Risk
    Für Kreditgeber (Banken) das Risiko, dass der Marktpreis (Zinssatz) für ein gewährtes Darlehn während der Vertragslaufzeit mit dem Kreditnehmer steigt.
  • eBusinessKing
    eBusinessKing ist eine Webseite die verschiedene Testberichte oder Erfahrungsberichte über diverse Projekte, Dienstleistungen zur Verfügung stellt. Die Ihnen kostenlos ermöglicht, durch uns einfach und
  • Effektivzins
    Bei Darlehn der Nominalzins unter Berücksichtigung von Disagio, Bearbeitungsgebühren, Teilungsmodalitäten, Zinszahlungs- und (unter jährige) Zins-Verrechnungstermine sowie Zinstagezählung (in Deutschland pro
  • Effektuieren
    Einen (Finanz) Auftrag ausführen.
  • EFTPOS
    Zahlungssystem vor allem im Einzelhandel. Dabei werden bei Verwendung von Geldkarten die Zahlungsdaten in Datenendgeräten erfasst, elektronisch an die kontoführende
  • Eigenkapital
    Bei Kreditinstituten nach der Definition der Aufsichtsbehörden der Besitz von Vermögenswerten, die zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen gegenüber den Gläubigern ausreichend
  • Eigenmittel
    Bei einer Bank die Summe von Kernkapital (eingezahltes Kapital, offene Rücklagen einschließlich der Haftrücklage, Fonds für allgemeine Bankenrisiken) und Ergänzungskapital.
  • Eilkredit
    Ein Darlehn, das die Bank in besonderen Fällen einem Privathaushalt sofort oder doch sehr rasch zur Verfügung stellt. Regelmäßige Voraussetzung
  • Einkommenselastizität der Kredite
    Kennzahl die angibt, um welchen Prozentsatz die Kredite des Bankensystems zunehmen, wenn das Bruttoinlandsprodukt um ein Prozent steigt.
  • Einlage-Fazilität
    Ständige Fazilität der EZB, die den Geschäftspartnern die Möglichkeit bietet, Guthaben bis zum nächsten Geschäftstag zu einem vorher festgesetzten Zinssatz
  • Einlagen
    Allgemein die einer Bank gegen Zinsvergütung von der Kundschaft anvertrauten Geldbeträge. Im engeren Sinne die Annahme fremden Geldes auf Sicht-und
  • Einlagenkreditinstitut
    In der deutschen Rechtssprache Kreditinstitute, welche die Einlagen der Wirtschaftssubjekte entgegennehmen und das Kreditgeschäft betreiben.
  • Einlagensicherung
    Regelungen, die sicherstellen, dass im Falle der Zahlungsunfähigkeit einer Bank Depositen nicht in Verlust geraten.
  • Einlösungspflicht
    In Staaten mit Edelmetall-Währung die gesetzlich festgeschriebene Bestimmung, dass ein Banknoten ausgebendes Institut dieses Papiergeld auf Verlangen jedermann in Gold
  • Einnahmequote
    Die Einnahmen des Staates in Bezug zum Bruttoinlandsprodukt. und nach bestimmten Regeln ermittelt. Je höher die Einnahmenquote, desto enger ist
  • Einstandsgeld
    Im Unterschied zum Einzugsgeld (Anmanngeld, Bürgergeld, Anzugsgeld, Nachbargeld, Rezeptionsgeld) eine einmalige oder ratenweise zu leistende Zahlung in Bargeld zur Aufnahme
  • Einzug
    Das Inkasso von fälligen Forderungen, vor allem von Schecks, Wechseln und Dividendenscheinen, in der Regel durch eine Bank.
  • Electronic Ticketing
    Bei Verkehrsunternehmen die Möglichkeit, durch Einschieben einer Karte den Betrag abbuchen den Fahrschein drucken zu lassen.
  • Empowerment
    In Bezug auf Banken die Verlagerung von Entscheidungsbefugnissen auf die untersten Hierarchie-Ebenen . Dadurch wird sowohl die Motivation der Mitarbeiter
  • Entflechtung
    Allgemein die Wiederherstellung der Selbständigkeit von Unternehmen, die ihre Entscheidungsfreiheit durch Kartellbildung verloren haben.
  • Equity-Banking
    Eine Bank stellt als Vermittlerin oder als Investor Eigenkapital für Unternehmen zur Verfügung, die keinen Zugang zur Börse haben. Hauptsächlich
  • Facility-Management
    Dienstleistungen, welche zur Bewirtschaftung von Gebäuden und Immobilien zwecks Werterhaltung (Reinigung, Wartung, Reparatur) und Wertsteigerung erbracht werden.
  • Federal Reserve System (FED)
    Das 1913 ins Leben gerufene Zentralbanksystem der USA, dem die zwölf Federal Reserve Banks (vergleichbar den deutschen Landeszentrale banken) angeschlossen
  • Fenstergeld
    Bei Papiergeld eine fingernagelgrosse, durchsichtige Öffnung im Papier bzw. Kunststoff, die aus einer Sicherheitsfolie besteht. Hält man die Folie abwechselnd
  • Finance matters
    Leitspruch, Motto für die Tatsache, dass Länder mit gut entwickeltem Finanzsystem schneller wachsen als andere.
  • Financial Engineering
    Ein Vorgang, bei dem mehrere Finanzprodukte so ausgewählt und aneinander gekoppelt werden, dass sie den ganz besonderen Anliegen und Zielen
  • Finanzembargo
    Das (von einer Regierung oder einer internationalen Behörde verfügte) Verbot, mit Staatsangehörigen eines bestimmten Landes monetäre Transaktionen abzuwickeln.
  • Finanzholding
    In der deutschen Rechtssprache ein Finanzunternehmen, deren Tochterunternehmen ausschließlich oder hauptsächlich Finanzdienstleistungsinstitute sind, und die mindestens ein Einlagenkreditinstitut (nämlich ein
  • Finanzierungskosten
    Allgemein die Aufwendungen einer Wirtschaftseinheit zur Beschaffung von Fremdkapital; gemessen in erster Linie im Zinssatz. An Warenbörsen die Aufwendungen, die
  • Finanzkontrakt
    Allgemein jeder Vertrag, der für beide Parteien gegenseitig unbedingte oder bedingte Ansprüche auf sofortige und/oder spätere Zahlung begründet.
  • Finanzpolitik
    Volkswirtschaftlich die Gesamtheit aller Maßnahmen, um Einnahmen, Ausgaben und Vermögen des öffentlichen Sektors (des Staates) zu gestalten. Dazu gehört in
  • Finanzwissenschaft
    Lehre von der Einnahme-Ausgabenwirtschaft der öffentlichen Haushalte und den sich daraus ergebenden Wechselbeziehungen mit der Volkswirtschaft gesamthaft. Unterteilt wird der
  • First-to-Default-Basket
    Kreditderivat, bei dem sich der Investor verpflichtet, den Ausfall der ersten Forderung eines kleinen Portfolios von üblicherweise fünf Referenzaktiva zu
  • Floater
    Anleihen, deren laufende Verzinsung variabel ist. Nach jeder Zinsperiode, zum Beispiel nach Ablauf von 3, 6 oder 12 Monaten, zahlt
  • Force on Country Risk Analysis
    Im Jahr 1999 eingerichtete Gruppe aus Mitgliedern europäischer Aufsichtsbehörden mit dem Ziel des Austauschs von Informationen über die in den
  • Forex – FX Market
    Mit Forex Trading lassen sich verschiedenste Währungen, Rohstoffe, Indiz oder Aktien mit einem hohen Hebel handeln.
  • Forwards
    Bezeichnung für nicht an der Börse gehandelte Finanztermingeschäfte. Ihre Einzelheiten sind entweder standardisiert oder zwischen Käufer und Verkäufer vereinbart.
  • Free Cash Flow
    Geld auf den Konten eines Unternehmens, das (derzeit) nicht zur Finanzierung des laufenden Betriebs oder zu Investitionen benötigt wird, und
  • Freibetrag
    Fester Betrag, den ein Kreditinstitut bei der Berechnung seines Mindestreserve-Solls nach den Bestimmungen der EZB in Abzug bringen kann.
  • Fremdgelder
    Wenn nicht anders definiert, Beträge, die eine Bank von Dritten aufnimmt; im Gegensatz zu den Eigenmitteln.
  • Garantiegeschäft
    Die Übernahme von Bürgschaften, Garantien und sonstigen Gewährleistungen für Dritte.
  • Gearing
    Wenn nicht anders definiert, das Verhältnis von Netto-Kreditverschuldung (= die langfristigen Finanzschulden abzüglich der flüssigen Mittel und der Wertpapiere des
  • Gefährdungsanalyse
    Aufsichtsrechtlicher Begriff in Zusammenhang mit der Geldwäsche. Dabei wird von Banken verlangt, ihre Maßnahmen zur Vorbeugung der Geldwäsche gemäß bestimmten
  • Geldbasis
    Allgemein die Summe aus Bargeldumlauf plus Sichteinlagen bei der Zentralbank; also Geld, das von der Zentralbank geschaffen wird. Von den
  • Geldkapital
    Wenn nicht anders definiert, Geld für Investitionszwecke.
  • Geldmakler
    Unternehmen, deren Haupttätigkeit darin besteht, Darlehn zwischen Kreditinstituten zu vermitteln. Sie gelten in Deutschland als Finanzunternehmen, die einer Erlaubnis bedürfen
  • Geldmarkt-Sätze
    In der Definition der EZB der Preis für Tagesgeld, Einmonatsgeld, Dreimonatsgeld, Sechsmonatsgeld und Zwölfmonatsgeld. Die jeweiligen Preise werden im Teil
  • Geldrefusion
    Die Verweigerung des durch die Rechtsordnung mit Annahmezwang versehenen Geldes.
  • Geldsektor
    Unternehmen (Banken) und Einrichtungen (wie Börsen, Zahlungsverkehrssysteme, Zentralbanken, Aufsichtsbehörden), die den Geldfluss innert einer Volkswirtschaft und weltweit organisieren bzw. (weiter
  • Gemeindeanleihe
    Von (grösseren) Städten emittierte Schuldverschreibung, deren Bedienung (Verzinsung und Rückzahlung) die ausgebende Kommune haftet.
  • Gläubiger
    Zu nachrangigen Verbindlichkeiten zählen alle Schulden, die im Insolvenzfall erst nach Befriedigung aller Gläubiger bedient werden. Grundsätzlich besteht ein besonderer
  • Global Macro
    Hedge-Fonds, die aus besonderen Ereignissen in der gesamten Welt einen Gewinn zu realisieren versuchen. Solche Umstände sind Marktunvollkommenheiten irgendwo und
  • Good Governance
    In Bezug auf Banken als aufsichtsrechtlicher Begriff die verantwortungsvolle, sachkundige Geschäftsführung. In der Kritik an Basel-II wurde es als weit
  • Granularität
    Mass für die Anzahl und Höhe der einzelnen Forderungen im Verhältnis zum Gesamtumfang der gewährten Darlehn einer Bank; näher hin
  • Grosskredite
    Ausleihungen an einen Kreditnehmer, die in der Regel zehn Prozent des haftenden Eigenkapitals einer Bank erreichen oder gar übersteigen. Grundsätzlich
  • Growth Fund
    Kapitalanlagegesellschaft, deren Geschäftspolitik in erster Linie auf langfristigen Vermögenszuwachs abzielt.
  • Gutkapitalisiert
    Begriff aus dem Aufsichtsrecht der USA. -In Zusammenhang mit dem Gramm-Leach-Bliley-Gesetz (GLB Act) aus dem Jahre 2000 muss eine Bankholding
  • Handelskredit
    Wenn nicht anders definiert, in der Aussenhandelsstatistik gewährte und in Anspruch genommene Zahlungsziele im Güterverkehr mit dem Ausland sowie geleistete
  • Hands-on-Prinzip
    Ein Investor (auch Bank, Kapitalanlagegesellschaft) verbindet mit einem Darlehen an ein Unternehmen den Anspruch, Entscheidungen der Geschäftsleitung unmittelbar mitbestimmen zu
  • Hard claim
    Eine Schuld, über die sich nicht diskutieren lässt; der Schuldner kann den Geldgeber nicht dazu bewegen, auf die Zahlung zu
  • Hawala
    Transport von Bargeld von einem Ort zu einem anderen durch eigene Dienstleister (hawaladers) außerhalb des regulären Bankensystems, in der Regel
  • Hedge-Fonds-Kredite
    Warenbörse, auf der neben Getreide aller nachgefragten Sorten in der Regel auch Saatgut, Düngemittel und Tierfutter per Kassa oder Termin
  • Hedge-Geschäft
    Gegen-oder Deckungsgeschäft zu einer bestehenden oder entstehenden risikobehafteten Position; auch Sicherungsgeschäft genannt. Risikokompensation erreicht man durch Eingehen eines gleichartigen, aber
  • Hedger
    Marktteilnehmer, der risikobehaftete Finanzprodukte oder Waren (etwa: Getreide, Früchte bei Herstellen von Joghurt) durch ein oder mehrere gegenläufige Geschäfte absichert.
  • Herfindahl-Hirschman-Index
    Vielfältig und häufig benutzte Kennzahl zur Messung des Konzentrationsrisikos. Dabei wird von einer Verteilung von Objekten auf mehrere Gruppen ausgegangen.
  • High Yields
    Unternehmensanleihen mit beachtlicher Rendite bei allerdings auch grösserem Bonitätsrisiko. Der Kurs der Papiere folgt in der Regel eng dem Aktienkurs
  • Höchstbietungssatz
    Höchster Zinssatz, zu dem die Geschäftspartner der EZB bei Zinstendern Gebote abgeben können. Gebote über einem von der EZB bekannt
  • Holding
    Eine Gesellschaft mit dem Zweck, sich an rechtlich selbständigen Unternehmen dauerhaft zu beteiligen.
  • Hurdle Rate
    Eine Gewinnausschüttung zunächst an die Investoren, ehe das Management bzw. andere vertraglich Berechtigte (auch die Belegschaft durch einen Bonus) an
  • HYIP – High Yield Investment Plan
    HYIP’s sind hoch profitable Investitionsmöglichkeiten und mit einem sehr hohem Risiko verbunden. Der Begriff HYIP wird zudem oft dem Ponzi-Schema
  • Hyperinflation
    Wenn nicht anders definiert, eine Minderung der Kaufkraft des Geldes von mehr als 50 Prozent im Monat. Das entspricht einer
  • Hypothekenbank
    Bei diesen Instituten muss sichergestellt sein, dass auch im Falle der Insolvenz die fristgerechten Zins-und Tilgungsleistungen gewährleistet bleiben.
  • Hypothekenschulden
    Schulden, für die ein Pfandrecht an einem Grundstück besteht. Vor allem wegen des Zinsänderungs-Risikos bei Hypotheken beobachtet die EZB Stand
  • Idle money
    Bargeld, das in den Kassen der Unternehmen oder bei Privathaushalten verwahrt wird. Ob diese Beträge durch hohe Zins anreize seitens
  • Immobilienfonds
    Überwiegend in Haus-und Grundbesitz angelegtes Vermögen einer Kapitalanlagegesellschaft, die darüber Anteilscheine ausgibt.
  • Immunisierung
    Hinsichtlich der Deckung des Finanzbedarfs eines Unternehmens die Entscheidung, Mittel zu Investitionen (fast) ausschliesslich über Innenfinanzierung (einbehaltene Gewinne und Einlagen
  • Indexzertifikat
    Von Banken ausgegebene Schuldverschreibung, deren Wert sich aus einem Basiswert bestimmt. Als Underlying dienen neben Aktienindizes auch Branchenindizes, Indexkörbe und
  • Inflation
    Allgemein die Preissteigerungsrate einer Währung.Bei der EZB definiert als das mittelfristige Steigen der Preise nicht über 2 Prozent. Damit ist
  • Inflationsbonds
    Um 2004 aufgekommene Bezeichnung für festverzinsliche Staatsanleihen, die an den Harmonisierter Verbraucherpreisindex im Euroraum gebunden sind. – Siehe Doppelwährungsanleihe, Emission,
  • Inkassofälligkeit
    Offene Rechnungen wurden trotz Mahnbescheids nicht beglichen. Spezialisierte Dienstleister bemühen sich, die Forderungen im Auftrag des Gläubigers (der Bank) zu
  • Inkubator
    Dienstleister, der Firmengründer rundum berät und vor allem auch Wagniskapital beschafft.
  • Innertageskredit
    Kreditgewährung mit einer Laufzeit von weniger als einem Geschäftstag. -Die EZB gewährt zugelassenen Geschäftspartnern für Zwecke des Zahlungsverkehrs (und auf
  • Insolvenz
    Zahlungsunfähigkeit einer Wirtschaftseinheit nach Erschöpfung der Barmittel und allfälliger Kreditlinien.
  • Interbankkredit
    Wenn nicht anders definiert, die gruppeninternen Kredite innert von Bankkonzernen. Nach Basel-II sollen sie von einer Kapitalunterlegung ausgenommen werden. Weil
  • Intermediärbank
    Ein Finanzinstitut, das ausschließlich oder vorwiegend mit Kreditderivaten handelt und Verbriefungen besorgt, um daraus einen Handels-oder Provisionsgewinn zu erzielen. Dabei
  • International Bank Account Number, IBAN
    Weltweit standardisiertes Kontonummer- Format mit maximal 34 Stellen; die ersten vier Stellen enthalten den Ländercode (etwa: CH für die Schweiz)
  • Inventarkredit
    Kredit (an Unternehmen der Landwirtschaft) zur Beschaffung von Betriebsmitteln und Zuchtvieh. Solche Darlehn waren in der Notzeit nach dem Zweiten
  • Investition
    Allgemein die Umwandlung von Geld in Vermögen, also jederart Geldanlage. Geld, das zur Errichtung, Erweiterung oder Verbesserung von Sachgütern, die
  • Investitionskredit
    Ein langfristiges Darlehn zur Errichtung (Bau von Fabrikanlagen), Erweiterung (Vergrößerung der Produktionskapazität) oder Verbesserung (Anschaffung leistungsfähigerer Maschinen) von Sachkapital. –
  • ISO-Währungscode
    Dreistellige Bezeichnung der Währungseinheiten (wie USD, GBP, EUR), entwickelt von der International Organisation for Standardisation als ISO-Norm 4217. Diese (vor
  • Joint Venture
    Wenn nicht anders definiert, auf dem Finanzmarkt das (meist vorübergehende, projektbezogene) Zusammengehen mehrerer Finanzdienstleister, um gemeinsam und nach festgelegten Anteilen
  • Kalibrierung
    Einstellung der Risikogewichte auf die jeweiligen Kreditrisiken, näher hin die Zuweisung von Ausfall-Wahrscheinlichkeiten zu den einzelnen Ratingklassen. Ein Ratingsystem gilt
  • Kapitaldeckungsverfahren
    Methode zur Finanzierung der Altersvorsorge. Dabei werden Beiträge der Versicherten einem gebundenen Vermögen zugeführt, so dass die Erträge dieses Kapitalfonds
  • Kapitalmarkt
    Oberbegriff für alle Märkte, auf denen langfristige Kredite und Beteiligungskapital gehandelt werden. Im engeren Sinne wird unter Kapitalmarkt nur der
  • Kapitalzuschlag
    Die (aufsichtsrechtlich im Zuge von Basel-II verfügte) Bereitstellung zusätzlicher Eigenmittel einer Bank, um allfällige Risiken zu decken.
  • Kassenkredit
    Wenn nicht anders definiert, ein kurzfristiges Darlehn, das eine Zentralbank an staatliche Stellen zur Überbrückung von Engpässen an Liquidität im
  • Kaufkraft
    Die Fähigkeit einer Geldeinheit, eine bestimmte Menge von Gütern (Waren und Dienstleistungen) am Markt zu erwerben. In älteren Veröffentlichungen auch
  • Kick Back
    Besondere Art der Spesenreiterei. Ein Finanzdienstleister beauftragt einen (unredlichen) Makler (in der Regel mit Sitz im Ausland) mit der Erledigung
  • Klumprisiko
    Die Ballung der Ausleihungen einer Bank auf einige wenige einzelne oder miteinander verbundene Kreditnehmer. Nach Basel-II wird in solchen Fällen
  • Kommission
    Die Vergütung, die ein Finanzdienstleister dem Kunden in Rechnung stellt und im Normalfall vom laufenden Konto abbucht; im Geschäftsverkehr mit
  • Kompensation
    Der Ausgleich gegenseitiger Forderungen in Geld auf dem Wege einer Verrechnung. Geschieht dies nur zwischen Banken, so spricht man von
  • Konditionen-Spreizung
    Die Tatsache, dass Banken in der Bepreisung von Darlehn zwischen guten und schlechten Risken unterscheiden, und dass es dadurch bei
  • Konsortialkredit
    Mehrere Banken schließen sich zusammen, wobei jedes Institut einen bestimmten Teil an einem Darlehnsnehmer mit hohem Kreditbedarf beiträgt. Konsortialkredite erlauben
  • Konsumentenkredit
    Im weiteren Sinne ein Darlehn an einen Privathaushalt ohne Hinterlegung von Sicherheiten. In der Schweiz ist diese Form der Kreditgewährung
  • Konvertibilität
    Zusage einer Zentralbank, ihr angebotene ausländische Zahlungsmittel zum Tageskurs in ihr Monopolgeld (Basisgeldmenge) umzutauschen.
  • Kopfzins
    Personenbezogene Abgabe, die dazu Verpflichtete (Zinspflichtige; subjected to pay) an die Obrigkeit in Bargeld zu leisten hatten.
  • Kredit
    Volkswirtschaftlich betrachtet die Summe aller Verbindlichkeiten gegenüber dem Bankensystem. Jeder von einer Bank einem Schuldner vertraglich gewährte, rückzahlbare Geldbetrag (Borg,
  • Kredit, Klein-Boluminer
    Ausleihungen einer Bank vor allem an kleinere und mittlere Unternehmen (daneben auch an Privathaushalte und Hausbaudarlehn). Solche mittelständische Darlehn sind
  • Kreditgewährung
    Der jahreszeitlich unterschiedliche Kreditbedarf der einzelnen Unternehmen und Branchen führt dazu, dass sich bei den Banken zeitweise Überschüsse an Einlagen
  • Linien, Ebenen, Level
    In meisten Fällen erhält man nicht nur die Vergütung für die Partner, die man selbst geworben hat, sondern auch wenn
  • Piggy Bank
    (Principal included) – Wobei ihre Einlage nicht nur über einen festgelegten Zeitraum, Renditen verdient, sondern solange bis das Programm offline geht.
  • PM
    Abkürzung für PerfectMoney, dem wichtigsten Zahlungsanbieter im Investment-Markt unter anderem auch bei HYIP Projekten sehr beliebt.
  • Ponzi-Schema
    Eine zentralisierte Form des Schneeballsystems.  Benannt wurde es nach Charles Ponzi.
  • Principal back
    Sie erhalten für einen bestimmten Zeitraum eine Renditezahlung, sobald der Zeitraum zu Ende ist, erhältst du deine Einlage zurück.
  • Principal included
    Sie erhalten für einen bestimmten Zeitraum eine Renditezahlung, sobald der Zeitraum zu Ende ist, erhalten Sie die Einlage nicht zurück.
  • Provision, Comission oder Komission
    Sobald Sie bei einem Projekt mit einer Upline Ihr Geld einzahlen, erhält Ihre Upline dafür Geld. Eine so genannte Provision in Höhe
  • RCB – Ref Cash Back
    Viele Blogger oder man liest das in ein oder anderem Forum bieten Leute RCB von z.B. 50% an. Unter der Bedingung,
  • Refferal, Ref & RefLink
    Eine geworbene Person oder Ihr Werbelink.
  • Refjäger
    Person deren Hauptziel es ist sich eine möglichst große Downline aufzubauen.
  • Rendite von über 100%
    Sollte ein Programm eine Rendite von über 100% anbieten, bedeutet das nicht, dass deine Investition verdoppelt wird, sondern du zuerst
  • Scam
    Bedeutet in der Regel, dass jemand betrügerischer Absicht ist, sobald ein Programm nicht mehr zahlt, wird es in der Regel
  • Schneeballsystem
    Ein System bei dem alle Investitionen ausschließlich aus dem Gelder neuer Investitionen ausbezahlt werden.
  • Upline
    Die Person, die Sie geworben hat.

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